Banner
Banner

Mannschaften  

Jugendabteilung  

Besucher  

Heute7
Gestern22
Woche119
Monat383
Insgesamt65209

Powered by Kubik-Rubik.de
Weather data OK
Sevinghausen
2 °C

Anschlusstor  

Vereinshistorie

PDFDruckenE-Mail
FSV-Logo 2010

Vereinshistorie:

Der FSV Sevinghausen wurde im Jahr 1980 gegründet. Am 23. März 1980 konnte der erste Vorstand beim Amtsgericht Bochum eingetragen werden.

Nach einem illustrierten Streifzug durch die Vereinsgeschichte folgt auf dieser Seite eine detaillierte Vorstandschronik mit den Namen der geschäftsführenden Vorstandsmitglieder seit Vereinsgründung (siehe unten).

Vereinsfarben: Rot / Schwarz

FSV steht für: Freizeitsportverein

 

Festschrift 25 Jahre FSV

Ein Streifzug durch die Vereinsgeschichte

Auszug aus der Festschrift zum 25-jährigen Vereinsjubiläum.

Titel: "25 Jahre in den Farben Rot und Schwarz"

Redaktion: Andreas Stumpf

25 rot-schwarze Jahre - kompakt

Die Geburt des Vereines geht auf das Engagement des Gründungsvorsitzenden Jürgen Wolf zurück, der mit seiner damaligen Freizeitsportgruppe den Schritt zum eingetragenen Verein gewagt hatte. Während der Gründungsversammlung am 23. März 1980 in der Gaststätte „Kümmel-Kopp“ noch die überschaubare Zahl von 18 Gründungsmitgliedern beiwohnte, gehört der FSV ein Vierteljahrhundert später zu den Vereinen im Kreis Bochum, die die meisten Teams im organisierten Spielbetrieb stellen. Vier Senioren-, zwei Frauenmannschaften und die komplette Besetzung von den Mini-Kickern und Mädchen bis zur A-Jugend können nicht viele Clubs vorweisen. Die Mitgliederzahl hat sich bis heute auf etwa 300 Personen vervielfacht.

Als unvergessliche Ereignisse finden sich in der Vereinshistorie immer wieder einzelne sportliche Highlights sowie Meilensteine in der Gestaltung des Vereinslebens. Im Jahre 1993 bezog der FSV die neu errichtete Bezirkssportanlage „Auf dem Esch“ am Wattenscheider Hellweg, nachdem man sich seit der Gründung mit den Sportfreunden aus Westenfeld das Sportzentrum an der Lohacker Straße geteilt hatte. Daher rührt auch die bis heute lebendige, aber immer freundlich geführte, ganz besondere Konkurrenz zum grün-weißen Nachbarn. Spätestens seit der Fertigstellung des in Eigeninitiative entstandenen Vereinsheimes im Jahre 1999 hat der FSV seine Zukunft auf ein langfristig ausgerichtetes Fundament gestellt. Zwei überdachte Terrassen bieten unseren Zuschauern Schutz und Komfort. Das Vereinsheim hat sich als Veranstaltungsort und Jugendbegegnungsstätte etabliert. Unser Verein verfügt heute über eine der schönsten und gepflegtesten Sportanlagen der Stadt.

Im sportlichen Bereich unvergessen bleibt sicherlich der erste Aufstieg einer Seniorenmannschaft im Jahre 1988. Das Experiment Kreisliga B fand nach nur einer Saison jedoch sein schnelles Ende. Anders gestaltet sich die Situation unterdessen mit vielen Spielern, die seit der F-Jugend die Schule unseres Vereins durchlaufen haben und seit einigen Jahren das Gerüst der erfolgreichen ersten Mannschaft bilden. Dem erneuten Aufstieg 1997 folgte im Mai 2005 der von über 300 Zuschauern umjubelte Kreisliga-A-Aufstieg. „Dass der Sprung ins Kreisliga-Oberhaus gerade im Jubiläumsjahr geglückt ist, erfreut uns ganz besonders“, weiß unser 1. Vorsitzender Hein-Gerd Francis zu berichten. „Auch die hervorragende Jugendarbeit und die Erfolge der Frauenmannschaft sind gar nicht hoch genug zu bewerten“. So kann vor allem die 1999 reorganisierte Frauenabteilung auf sportliche Erfolge zurückblicken. Die letzten drei Spielzeiten wurden jeweils mit der Meisterschaft abgeschlossen, sodass den Spielerinnen der wohl beispiellose direkte Durchmarsch bis in die Verbandsliga, der vierthöchsten Spielklasse, geglückt ist.

Die frühen Jahre

So wurde im Jahre 1980 am 23. Tag des Monats März unser Verein aus der Taufe gehoben. Die Freizeitsportgruppe um Jürgen Wolf, die bereits drei Jahre lang vielfältige Erfahrungen in der Bochumer Freizeitliga gesammelt hatte, suchte im organisierten Spielbetrieb des DFB eine neue Herausforderung, um ihre fußballerische Kompetenz unter Beweis zu stellen. Die Bezeichnung „Freizeit-Sport-Verein“ war somit naheliegend. 18 anwesende von 26 Gründungsmitgliedern wählten Wolf im ersten Vereinslokal des FSV, dem „Kümmel-Kopp“ am Wattenscheider Hellweg, zu ihrem ersten Vorsitzenden. Dem damals erst 27-jährigen stand mit Diethelm Soboll (2. Vorsitzende, 25), Gerd Sellenmerten (1. Geschäftsführer, 26), Reinhold Obring (1. Kassierer, 28) und Manfred Blümke (Technischer Leiter und Trainer, 26) das wohl jüngste Vorstandsteam eines eingetragenen Vereins im westlichen Wattenscheid zur Seite. Mit zunächst zwei Seniorenmannschaften schloss man sich dem Spielsystem in der Kreisliga C 1 an, bevor ein Jahr später bereits die erste Jugendmannschaft unter Leitung der ersten Jugendleiterin, Brigitte Gohr, an den Start ging.

Gründung WAZ-Artikel

Im Gründungsartikel der WAZ wird Wolf zitiert: „Ich bin davon überzeugt, dass wir eine Zukunft haben, zumal bei uns der Idealismus Träger des gesamten Klubs ist.“ Er sollte damit Recht behalten…

Der erste Meistertitel

Für das erste große Erfolgserlebnis zeichneten die vermeintlich Kleinen im Verein verantwortlich. In der Saison 1985/1986 sicherte sich die damalige E-Jugend den Meistertitel in der 3. Juniorenkreisliga. Das Trainer-Duo Jürgen Wolf/Georg Götte hatte mit der Zusammenstellung des Kaders eine überaus glückliche Hand bewiesen. Einige der Akteure sind bis heute in den Seniorenmannschaften aktiv am Ball und haben unsere erste Seniorenmannschaft bis in die Kreisliga A gebracht.

E-Jugend-Meister 85-86

Von links: Trainer Georg Götte, Marcel Barann, Sebastian Francis, Marco Wiegand, Erol Topku, Petra Kromhout, André Wolf,
Mike Kaisler, Guido Wessolek, Daniel Hense, Jan Düspohl, Enver Topku, Tim Bielinski, Benjamin Pützer, Trainer Jürgen Wolf.

Der erste Aufstieg einer Seniorenmannschaft

Die Großen im Verein mühten sich fortan nach Kräften, um ihrerseits für sportliche Erfolge zu sorgen. Der erste Aufstieg in die Kreisliga B erfolgte im Jahre 1988. Die erste Seniorenmannschaft konnte sich jedoch nicht lange in höheren Gefilden behaupten und musste nach nur einer Saison den Gang zurück in die unterste Spielklasse antreten.

Die neue Heimspielstätte

Im Jahre 1993 schloss die Stadt die rund zweijährigen Arbeiten an der neuen Bezirkssportanlage „Auf dem Esch“ am Wattenscheider Hellweg ab. 2,2 Millionen DM flossen in den Neubau von Hartplatz, Zufahrt, Beleuchtung und Kabinengebäude. Unser Verein zog von seiner alten Spielstätte an der Lohacker Straße, die man sich mit dem Lokalrivalen SF Westenfeld geteilt hatte, um und durfte sich über eine moderne Anlage freuen. Am 24. Oktober 1993 wurde der neue Platz mit der Partie zwischen erster und zweiter Seniorenmannschaft eingeweiht.

Neuer Platz

Das neue Vereinsheim

Mit der neuen Sportanlage war es noch lange nicht getan, schließlich sollte der sportlichen Reorganisation auch eine Innovation im Vereinsleben folgen. Der Bau des neuen Vereinsheimes wurde durch viele helfende Hände in Eigenregie realisiert. Als Chef der Baustelle fungierte „Feierabend-Polier“ Peter Löhr, der zu jeder Bauphase stets die richtigen Problemlösungen anzubieten hatte. Pünktlich zum neuen Millennium wurde das Gesamtkunstwerk fertiggestellt. Silvester 2000 war gerettet. Heute stellt das Vereinsheim eine etablierte Begegnungsstätte für Jung und Alt dar und ist aus dem bewegten Vereinsleben nicht mehr wegzudenken.

Neues VH

Die jüngste Erfolgsära der ersten Mannschaft

Den erneuten Einzug in die Kreisliga B schaffte die erste Seniorenmannschaft in der Spielzeit 1996/1997. Nach dem zweiten Platz in der Meisterschaft reichte eine erfolgreiche Relegationsrunde zum Aufstieg. Auch in diesem Fall hatte Jürgen Wolf als Trainer seinen Anteil am Erfolg.

Anschließend übernahm Thomas Fischer die Regie an der Seitenlinie. Es folgten einige Jahre, in denen die Leistungskurve stetig nach oben zeigte. Die ersten Elf konnten das Mittelfeld der Tabelle immer weiter hinter sich lassen. Knapp am Aufstieg ins Kreisligaoberhaus vorbei schrammte der FSV erstmals in der Saison 2001/2002. Nach dem zweiten Platz in der Meisterschaft reichte es in der Relegation leider nicht zu mehr. Dass der Fußballsport durchaus grausam sein kann, bekam unser Team zwei Jahre später zu spüren, nachdem es nach der erneuten Vizemeisterschaft als Favorit in der Aufstiegsrunde scheiterte. Im letzten Relegationsspiel hätte man sich nach zwei eindrucksvollen Siegen sogar eine 0:2-Niederlage erlauben können; das Spiel gegen BW Weitmar 09 ging nach gutem Beginn jedoch in der letzten halben Stunde mit 0:3 verloren und stieß das Fischer-Team in ein Tal der Tränen.

Nicht-Aufstieg 2004x

Doch die Negativschlagzeile wurde im folgenden Jahr vergessen gemacht. Aus der Trauer erwuchs eine Trotzreaktion. Achim Cendrowski brachte ins Fischer-System frisches Blut aus der A-Jugend mit ein. Das neu installierte Trainer-Duo generierte den lang ersehnten Erfolg und sicherte die Meisterschaft mit einer Rekordbilanz: 22 Siegen standen lediglich vier Niederlagen gegenüber; über 100 Mal wurde das Leder über die Torlinie der Gegner gebracht.

Aufstieg KL A 2005x

Perfekt gemacht wurde der Erfolg an Pfingstmontag, dem 16. Mai 2005, bereits drei Spieltage vor Saisonende. Da die Jugendabteilung zeitgleich ihr traditionelles Pfingstturnier ausrichtete, war der Andrang bei strahlendem Sonnenschein entsprechend groß. Über 300 Zuschauer bildeten eine stattliche und lautstarke Kulisse. Die Freude bei Spielern und Anhängern schien grenzenlos:

FSV-Aufstiegsteam KL A 2005

Hintere Reihe von links: Trainer Thomas Fischer, Benjamin Pützer, Marcel Barann, Torwarttrainer Dirk Knatz, Trainer Achim Cendrowski,
Daniel Cendrowski, Dennis Girrulat, Daniel Wolf, Benjamin Sallach, Marcel Bork, Christian Wieschnewski, Nils Jännekes, Mike Röslert.
Vordere Reihe von links: Jan Düspohl, Andreas Stumpf, André Tegeler, Carsten Bork, 1. Vorsitzender Hein-Gerd Francis, Stefan Galwas.
Es fehlen: René Czaja, Metin Karapinar.

Offizielle Teambilanz der Aufstiegssaison 2004/2005: 26 Spiele, 22 Siege, 4 Niederlagen, 66 Punkte, 103:30 Tore

(Die Summe der Einzeltorschützen stimmt mit den offiziell gewerteten Toren nicht überein, da TAF Hattingen den Spielbetrieb seiner Mannschaft während der laufenden Saison eingestellt hat. Außerdem steuerte Hedefspor Hattingen II ein Eigentor bei.)

Statistik KL-A-Aufstieg 2004-2005

Frauenfußball in Sevinghausen - eine Erfolgsgeschichte

Bereits 1991 kamen beim FSV erstmals Frauen an den Ball. Es galt, die positiven Effekte einer immer erfolgreicher aufspielenden deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft aufzugreifen und in den Verein zu integrieren. Gerade Mädchen entdeckten mit immer mehr Begeisterung den Fußballsport für sich, sodass seit der Saison 1993/1994 auch eine Mädchenmannschaft den Spielbetrieb komplettiert.

Die großen Erfolge stellten sich kurz nach der Jahrtausendwende ein. 2002/2003 wurde der erste Aufstieg perfekt gemacht. Niemand konnte zu diesem Zeitpunkt voraussehen, dass der Mannschaft von Trainer Jürgen Wolf dieses Kunststück noch zwei weitere Male in Folge gelingen sollte. Drei direkt aufeinander folgende Meisterschaften führten das Team von der Kreisliga über Bezirks- und Landesliga bis in die Verbandsliga. Darüber hinaus berechtigt der dritte Platz im Kreispokal zur Teilnahme am Landespokal in der kommenden Spielzeit. Die Ü30-Frauen wurden 2004 sogar Vizewestfalenmeister in der Halle.

Frauenmannschaft

Hintere Reihe von links: Sarah Volkmann, Janine Wolf, Anja Gogolin, Susanne Kling, Nadin Ludorf, x, x, Nicole Girrulat, Julia Oermann, Trainer Jürgen Wolf.
Vordere Reihe von links: Vanessa Slade, Hannah Schneider, Carolin Jännekes, Tanja Rawe, Jennifer Michel, Sandra Kottsieper, x, Regina Karusseit.
Es fehlen: Wiebke Wojciechowski, Vanessa Heidrich, Silke Spichalski.

Festschrift 30 Jahre FSV

Zugabe zur Vereinsgeschichte

Auszug aus der Festschrift zum 30-jährigen Vereinsjubiläum.

Titel: "25 + 5 = 30 Jahre FSV Sevinghausen"

Redaktion: Andreas Stumpf

„In Sevinghausen ´blüht´ der Fußball“, titelte die lokale Presse unmittelbar nach der Geburt unseres Vereines. Die ersten Versammlungen fanden zwar in den Räumlichkeiten der Sevinghauser Gaststätte „Kümmelkopp“ am Wattenscheider Hellweg statt, letztendlich ausschlaggebend für die Namensgebung war jedoch vielmehr der Wunsch nach einem unverwechselbaren Namen inmitten der bereits stark angewachsenen Vereinslandschaft der Stadt. Mit Sevinghausen fiel die Wahl daher auf den einzigen Stadtteil Wattenscheids, der noch nicht von Anhängern des Fußballs für Eintragungen ins Vereinsregister verwendet wurde. Eine geografische Anbindung an den tatsächlichen Ortsteil Sevinghausen war von Beginn an sekundär, da der kleine und ländlich geprägte Vorort ohnehin keine Sportstätte aufzuweisen hatte.

Die ersten grundlegenden Entscheidungen gingen auf das Engagement des Gründungsvorsitzenden Jürgen Wolf zurück, der mit seiner damaligen Freizeitsportgruppe den Schritt zum eingetragenen Verein gewagt hatte. Während der Gründungsversammlung am 23. März 1980 bei „Kümmelkopp“ noch die überschaubare Zahl von 18 Gründungsmitgliedern beiwohnte, gehört der FSV drei Jahrzehnte später zu den fest etablierten Vereinen im Kreis Bochum. Die Mitgliederzahl bewegt sich heute bei insgesamt über 250 Personen.

Denkwürdige Ereignisse der Vereinshistorie spiegeln sich seitdem sowohl in sportlichen Highlights als auch in Meilensteinen des Vereinslebens wider. Im Jahre 1993 bezog der FSV das als Bezirkssportanlage geplante Gelände „Auf dem Esch“, nachdem man sich bis dato mit den Sportfreunden Westenfeld das Sportzentrum an der Lohacker Straße geteilt hatte. Und spätestens seit der Fertigstellung des in Eigeninitiative entstandenen Vereinsheimes im Jahre 1999 hatte der FSV seine Zukunft auf ein langfristiges Fundament gestellt. Zwei überdachte Terrassen bieten unseren Besuchern Schutz und Komfort. Das Vereinsheim hat sich seitdem als Veranstaltungsort sowie Begegnungsstätte bewährt und erfährt mit dem aktuellen Anbau weitere Aufwertung. Unser Verein verfügt heute über eine der schönsten Sportanlagen der Stadt.

Auf sportlicher Ebene dauerte es nur wenige Jahre bis zum ersten beachtlichen Erfolg. Einer E-Jugendmannschaft gelang es Vereinsgeschichte zu schreiben. In der Saison 1985/86 sicherte sich das Team von Jürgen Wolf und Georg Götte in der 3. Juniorenkreisliga die erste Meisterschaft für den FSV Sevinghausen. Das Trainer-Duo hatte ein Team geformt, deren wichtigste Akteure später sogar die erste Seniorenmannschaft zu Erfolgen führen sollten.

Unvergessen im Seniorenbereich bleibt der erste Aufstieg im Jahre 1988. Das Experiment Kreisliga B fand nach nur einer Saison jedoch sein schnelles Ende. Anders gestaltete sich die Situation nach dem erneuten Aufstieg 1997. Ein Großteil derselben Spieler schaffte im Mai 2005 unter Leitung von Thomas Fischer und Achim Cendrowski vor über 300 Zuschauern den viel umjubelten Aufstieg ins Oberhaus der Kreisliga – genau pünktlich zum 25-jährigen Vereinsjubiläum.

Darüber hinaus stand die seit 1999 reorganisierte Frauenabteilung im Fokus des Erfolges. Drei aufeinander folgende Meisterschaften katapultierten die erste Frauenmannschaft 2005 bis in die Verbandsliga. Nach nur einer Saison in der zu diesem Zeitpunkt vierthöchsten Spielklasse geht es bis heute um Punkte in der Landesliga.

 

Vorstandschronik

Gründungsvorstand vom 23. März 1980:  
1. Vorsitzender: Jürgen Wolf       
1. Geschäftsführer: Gerhard Sellenmerten  
1. Kassierer: Reinhold Obring  
 
1980 Jürgen Wolf, Gerhard Sellenmerten, Reinhold Obring
1981 Jürgen Wolf, Joachim Carnheim, Reinhold Obring
1982 Jürgen Wolf, Joachim Carnheim, Reinhold Obring
1983 Jürgen Wolf, Joachim Carnheim, Reinhold Obring
1984 Jürgen Wolf, Heinrich Gagalla, Joachim Carnheim
1985 Jürgen Wolf, Dirk Esch, Helmut Mallek
1986 Jürgen Wolf, Dirk Esch, Helmut Mallek
1987 Jürgen Wolf, Dirk Esch, Bernd Rumpza
1988 Jürgen Wolf, Dirk Esch, Bernd Rumpza
1989 Jürgen Wolf, Bernhard Bertelt, Klaus Nolte
1990 Jürgen Wolf, Bernhard Bertelt, Ralf Breyer
1991 Jürgen Wolf, Dirk Esch, Bernd Breyer
1992 Bernd Breyer, Kadir Ekinci, Peter Graichen
1993 Jürgen Fuchs, Andreas Sippel, Joachim Volmer
1994 Heinz-Gerd Francis, Andreas Sippel, Peter Graichen
1995 Heinz-Gerd Francis, Andreas Sippel, Bernd Breyer
1996 Heinz-Gerd Francis, Andreas Sippel, Achim Göring
1997 Heinz-Gerd Francis, Andreas Sippel, Achim Göring
1998 Heinz-Gerd Francis, Andreas Sippel, Achim Göring
1999 Heinz-Gerd Francis, Andreas Sippel, Achim Göring
2000 Heinz-Gerd Francis, Andreas Sippel, Achim Göring
2001 Heinz-Gerd Francis, Werner Schlüter, Achim Göring
2002 Heinz-Gerd Francis, Jürgen Wolf, Werner Schlüter
2003 Heinz-Gerd Francis, Jürgen Wolf, Werner Schlüter
2004 Heinz-Gerd Francis, Jürgen Wolf, Werner Schlüter
2005 Heinz-Gerd Francis, Jürgen Wolf, Werner Schlüter
2006 Heinz-Gerd Francis, Andreas Sippel, Werner Schlüter
2007 Heinz-Gerd Francis, Andreas Sippel, Werner Schlüter
2008 Heinz-Gerd Francis, Andreas Sippel, Werner Schlüter
2009 Heinz-Gerd Francis, Andreas Sippel, Werner Schlüter
2010 Heinz-Gerd Francis, Andreas Sippel, Werner Schlüter
2011 Heinz-Gerd Francis, Andreas Sippel, Werner Schlüter
2012 Heinz-Gerd Francis, Andreas Sippel, Werner Schlüter
2013 Jürgen Wolf, Andreas Sippel, Werner Baum
2014
Jürgen Wolf, Andreas Sippel, Werner Baum
2015 Jürgen Wolf, Ricarda Raabe, Werner Baum
2016 Jürgen Wolf, Ricarda Raabe, Werner Baum
© 2017 - ALLROUNDER FSV Sevinghausen 1980 e.V.
   
| Samstag, 16. Dezember 2017 || Designed by: LernVid.com |